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29.10.2004

Internationaler Medienkunstpreis

Um das Thema "Unsichtbares in Kunst und Wissenschaft" geht es beim zwölften Internationalen Medienkunstpreis von SWR und dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe in Kooperation mit dem Schweizer Fernsehen SF DRS und ARTE. Rund 550 Medienkunstwerke wurden dazu eingereicht, nach Sichtung durch die Jury laufen die "50 Besten" in den Fernsehprogrammen der beteiligten Anstalten, bei 3sat und EinsFestival. Diesmal gibt es zwei Hauptpreise in der Kategorie Video: Ausgezeichnet werden der amerikanische Konzeptkünstler Mark Boswell für "The End of Copenhagen" und Volkhard Stürzbecher für "Nonlinear Dynamics - Gestaltungsprozesse in nichtlinearen, dynamischen Systemen". In der Kategorie Interaktiv geht der Hauptpreis an Tim Otto Roth für seine Installation "I see what I see not". Die Preise sind mit je 8.000 Euro dotiert; die Verleihung findet im E-Werk Baden-Baden statt und wird vom SÜDWEST Fernsehen zeitversetzt übertragen.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten