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26.11.2007

Neues Funkhaus von Radio Bremen eingeweiht

Mit einem Festakt in Anwesenheit von gelade­nen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien sowie der Teilneh­mer der ARD-Hauptversammlung wird das neue Domizil von Radio Bremen offiziell in Betrieb genommen. Bereits seit August findet der Umzug von den alten Standorten in den neuen Gebäudekomplex im Bremer Stephaniviertel sukzessive statt. Gut zwei Jahre nach der Grundsteinlegung entstand ein aus drei Häusern bestehendes Medienzentrum, das die ehemals getrennten Standorte für Hörfunk und Fernsehen vereint und noch Spielraum für Vermietung an weitere Medienfirmen lässt. Die radikale Verkleinerung der Fläche von ehemals 33.161 m2 auf rund 17.000 m2 ist nur möglich durch die Integration von Hörfunk, Fernsehen und Internet zu gemeinsamen Fachredaktionen. Ein volldigitales Redaktionssystem, das zu den modernsten in Europa zählt, ermöglicht trimediales Arbeiten. Rund 400 feste und 150 freie Mitarbeiter vom Radio Bremen und seinen Tochter- und Beteiligungsfirmen arbeiten am neuen Standort. Die Gesamtkosten für Funkhaus und neue Technik belaufen sich auf rund 80 Mio Euro. Finanziert wurde das Projekt aus einer einmaligen ARD-Strukturhilfe in Höhe von 64,4 Mio Euro – von den ARD-Anstalten aufgrund der 1999 von den Ministerpräsidenten beschlossenen Hal­bierung des Finanzausgleichs zugesagt – und dem Erlös aus dem Verkauf der bisherigen Standorte Radio Bremens. Beim Festakt dankt der Intendant Radio Bremens der ARD für ihre tatkräftige Hilfe und bewertet den Neubau als Zeichen der ARD-Solidarität.

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten