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26.08.1972 bis 11.09.1972

Olympische Spiele in München und Kiel in Hörfunk und Fernsehen

Die Übertragungen von den Olympischen Sommerspielen im eigenen Land, in München und Kiel, sind für die ARD ein Großereignis bislang unbekannten Ausmaßes. Das von ARD und ZDF gemeinsam getragene Deutsche Olympia Zentrum (DOZ) stellt Produktionseinrichtungen für Rundfunkorganisationen aus aller Welt zur Verfügung und liefert von allen wichtigen Veranstaltungen ein Farbfernsehsignal mit so genanntem internationalen Ton. In der Fernsehberichterstattung wechseln sich ARD und ZDF tageweise ab. Allein der WDR hat 176 Mitarbeiter aus den Programm- und Produktionsbereichen von Hörfunk und Fernsehen für die Vorbereitung, Dauer und Abwicklung der Übertragung der Olympischen Spiele nach München entsandt. Der Hörfunk des BR produziert und sendet im Auftrag der ARD während der Sommerspiele in München die so genannte Olympia-Welle, und zwar täglich von 6.00 bis 24.00 Uhr. Das Programm umfasst Originalberichte von allen Wettkampfstätten sowie Zusammenfassungen mit Interviews und Kommentaren, außerdem Nachrichten in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, überdies Musikprogramme, die dem internationalen Charakter der Spiele angepasst sind. Federführend für die Berichterstattung von den olympischen Segelwettbewerben auf der Kieler Förde ist der NDR. Der Überfall palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft macht das sportliche zu einem politischen Ereignis, über das in Nachrichten und Sondersendungen berichtet wird.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten