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21.05.1965

WDR startet »Monitor«

Im Deutschen Fernsehen tritt »Monitor« an die Seite von »Panorama« und »Report«. Das zeitkritische Magazin vom WDR, der damit aus dem Kreis der »Report«-Produzenten ausscheidet, wird nicht zuletzt durch seine »harten« Live-Interviews mit Claus Hinrich Casdorff und Rudolf Rohlinger unter dem Titel »Im Kreuzfeuer« bekannt, welche die beiden Journalisten bereits in den »Report«-Sendungen aus Köln erprobt haben. Casdorff ist auch der Redaktionsleiter der neuen Sendung, die im Sinne ihres Titels »Wächter und Mahner« sein will. Die Moderation teilt er sich mit Franz Wördemann. »Monitor« wird zunächst alle vierzehn Tage am Freitagabend im Wechsel mit dem »Bericht aus Bonn« ausgestrahlt. An den Sendetagen von »Monitor« wird der Bericht aus der Bundeshauptstadt bis Mai 1966 in das Magazin integriert. In seinem ersten Jahr erreicht »Monitor« eine Einschaltquote von 28 Prozent.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten