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01.07.1987

UKW-Wellenplan tritt in Kraft

Der auf der internationalen Funkverwaltungskonferenz 1984 in Genf erarbeitete neue Frequenzplan für den UKW-Hörfunk tritt in Kraft. Er regelt die Verteilung im Frequenzbereich zwischen 87,5 und 108 MHz, wobei die Frequenzen im Bereich zwischen 104 bis 108 MHz erst ab 1996 zur Verfügung stehen. Mit den neuen Frequenzen können flächendeckende UKW-Sendernetze und/oder lokale Rundfunksender betrieben werden. Ein Teil der neuen Frequenzen ist für den DLF reserviert. Überwiegend werden sie - je nach der rechtlichen und politischen Lage in den einzelnen Bundesländern - den öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten und/oder privaten Veranstaltern zugeteilt. In Hessen beispielsweise erhält der HR zum 21.9. zwei neue Frequenzen für den Habichtswald und den Hohen Meißner, die er sogleich nutzt, um die Versorgung Nordhessens mit den Programmen hr 3 und hr 4 zu verbessern

Ressort:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten