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17.11.2012 bis 23.11.2012

ARD-Themenwoche »Leben mit dem Tod«

In ihrer siebten Themenwoche widmet sich die ARD bundesweit in Fernsehen, Hörfunk und Internet dem Thema Tod und Sterben. Ein Thema, von dem alle betroffen sind, das zugleich häufig aus Alltag und Bewusstsein verdrängt wird. Die Themenwoche unter Federführung von MDR und RBB zielt darauf, Tod und Sterben aus der Tabu-Zone zu holen, die Sprachlosigkeit zu überwinden und die gesellschaftliche Debatte darüber anzustoßen.

Mit sorgfältig ausgewählten Spielfilmen, Reportagen, Dokumentationen, Features, Diskussionen und Interaktionen setzt die ARD starke Akzente. Inhaltlich gibt es drei große Schwerpunkte auf allen Ausspielwegen, und zwar »Wie wir umgehen mit dem Tod«, »Wie wir sterben wollen« und »Was am Ende bleibt«. Im ersten Schwerpunkt steht das Verhältnis der Menschen zum Tod im Mittelpunkt, während es im zweiten Schwerpunkt um den Sterbeprozess geht. Der dritte Schwerpunkt widmet sich der Frage, was bleibt, wenn ein Mensch gestorben ist.

»Wie geht sterben?« fragt beispielsweise »W wie Wissen«, Beiträge über Bestatter, Sterbehelfer, Wohnungsentrümpler, über Rituale im Umgang mit Trauer und Tod loten moralische, religiöse und persönliche Standpunkte aus. Auf ARD.de kann jeder bei der »Aktion Lebensblicke« eigene Beiträge zum Thema einbringen.

Den Auftakt zur Themenwoche macht am 15.11. das »Berliner Gespräch« über den Umgang mit Sterbenden und die palliativmedizinische Versorgung in Deutschland. Als Paten engagieren sich die Theologin Margot Käßmann, der Kabarettist Dieter Nuhr und ARD-Moderator Reinhold Beckmann.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten